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<pre>Da es etwa auch in den jüngsten neun Pflichtspielen nie mehr als einen Gegentreffer setzte, dürften die Dänen um ihre Aufgabe am Samstagabend nicht zu beneiden sein: Es mutet wie eine Sisyphusarbeit an, gegen diesen Besucher den so sehnlich erhofften Vorsprung herauszuschießen.  <p> Quoten Stand vom 10.07.2018, 14:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Auch das bislang letzte Duell ging an die „Three Lions“. Das war im Juni 2012 und England gewann mit 1:0. Mit dem selben Ergebnis siegten die Briten auch beim bis dato letzten WM-Aufeinandertreffen. <p> Bei diesem Vorhaben kommt es dem 61-Jährigen zugute, dass nach dem EM-Desaster lediglich der ohnehin nur als Ergänzungsspieler tätige James Milner die Brocken hingeworfen hat; dagegen widerstanden sämtliche Führungsspieler der Versuchung, die Verantwortung für das Scheitern zu übernehmen. <p>  Dafür, dass es in diesem Haifischbecken lediglich eine Niederlage setzte (bei 6 Siegen und 3 Remis), hätte sich Nationalcoach Slavoljub Muslin wohl in jedem anderen Land einen Orden verdient — vom eigenen Verband wurde der Erfolgstrainer nach getaner Arbeit hingegen ungerührt vom Hof gejagt.  </pre>


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<pre>Dies ist der marokkanischen Nationalmannschaft auch durchaus zuzutrauen, schließlich schaffte sie recht problemlos die Teilnahme für die WM 2018.  <p> Bild: Die Schweizer mit Xerdan Shaqiri beginnen die Winter-WM am Donnerstagvormittag gegen Kamerun. (Â© IMAGO / Pius Koller)  <p>  Gruppenübergreifend werden von den Buchmachern lediglich Saudi-Arabien und Panama mit noch schlechteren Achtelfinal-Chancen an den Start geschickt — was ganz nebenbei bereits wissen lässt, dass den Experten selbst der Griff nach dem dritten Platz der Vorrundengruppe als abwegig erscheint. <p> Folglich ist es sehr gut nachvollziehbar, dass sich der für die Socceroos zuständige Bert van Marwijk über den noch ziemlich dürftigen Punktstand mokiert — in den Partien gegen Frankreich (1:2) und Dänemark (1:1) hatten sich seine Mannen jeweils unter Wert verkauft. <p>  Denn die zwei offensiven Spieler neben dem Solo-Stürmer agieren meist als Mischung aus offensivem Mittelfeldspieler und klassischem Flügel.  </pre> 


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<pre> Trotz der knappen 0:1-Niederlage gegen Spanien sind die Iraner überraschenderweise weiterhin im Rennen um den Achtelfinale-Aufstieg in Gruppe B. Die Perser halten derzeit bei drei Punkten und sind jeweils nur einen Zähler von „La Roja“ und Portugal getrennt.  <p> Vor acht Jahren feierten die Serben in der Vorrunde im südafrikanischen Port Elizabeth sogar einen überraschenden 1:0-Erfolg über Deutschland.  <p>  Quoten Stand vom 17.06.2018, 13:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Sogar das Fix-Ticket wäre noch möglich, sollte sich Serbien zuhause den Georgiern geschlagen geben müssen. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich, daher konzentrieren sich auch die Iren auf das Duell mit den Walisern und wollen danach sehen, was herauskommt. <p>  Die Mannschaft von Teamchef Janne Andersson steht am Freitag (20:45 Uhr) vor einer klassischen Schnittpartie. Ein Sieg würde die „Blagult“ an die Spitze der WM-Quali-Gruppe A bringen und damit in Reichweite eines Fix-Tickets für die WM 2018 in Russland.  </pre>


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<pre> Das 1:1 zum Auftakt ist nicht gerade das Wunsch-Resultat der Brasilianer. Torschütze Coutinho sagte nach dem Spiel: „Auftaktspiele sind immer ganz besonders schwierig. Wir hätten gerne gewonnen. Jetzt müssen wir nach vorne schauen.“  <p> Bei der Magenta TV Übertragung wird das Spiel zwischen Polen und Argentinien von Wolf-Christoph Fuss kommentiert.   <p> Quoten Stand vom 27.06.2018, 08:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  1970 gab es zwei Niederlagen (1:2 gegen Deutschland, 0:3 gegen Peru) sowie ein Remis (1:1 gegen Bulgarien) und somit am Ende Rang 4 in der Gruppenphase.  <p> Nahezu erfolglos war Marokko auch bei den anderen drei WM-Teilnahmen. Sowohl 1970, 1994 als auch 1998, war für Marokko schon nach der Vorrunde wieder Schluss.  </pre>


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<pre> Dass kurz darauf dann ein direkt verwandelter Freistoß das Ergebnis sogar noch weiter in die Höhe schraubte, war im Wissen um den schwedischen Kantersieg nur mehr kosmetischer Natur. Die Hoffnungen auf die WM musste das Team bereits vor dem Anpfiff in Minsk zu Grabe tragen.  <p> Gegen die engagierten Socceroos quälten sich die als Titelanwärter gehandelten Les Bleus zu einem zähen 2:1-Erfolg. Damit haben sich die Franzosen eine ideale Ausgangsposition für den weiteren Verlauf in der Gruppe C geschaffen.  <p>  Aber Vorsicht, denn auch im Gehäuse des eidgenössischen Gegners schlug es im bisherigen Quali-Verlauf erst fünf Mal ein. <p>  Tor: Guillermo Ochoa (CF America), Rodolfo Cota (Club Leon), Alfredo Talavera (FC Juarez)  <p> Und da der Mannschaft von Adenor Leonardo Bacchi, genannt „Tite“, gegen die perfekt organisierte Schweizer Defensive nichts einfiel, wurde vermehrt mit Weitschüssen versucht, zum Erfolg zu kommen. Doch ohne Erfolg.  </pre>


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